Allgemeine Geschäftsbedingungen

für Business Coaching, Beratung, Workshops und Trainings im unternehmerischen Geschäftsverkehr

Atakan Olcaysu
Business Coach
Schönhauser Allee 163
10435 Berlin
Telefon: +49 30 54702411
E-Mail: kontakt@olcaysu.de

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Leistungen von Atakan Olcaysu, nachfolgend „Anbieter“, gegenüber Unternehmern, Unternehmen, Selbständigen, Freiberuflern, juristischen Personen, Körperschaften, Organisationen und sonstigen Auftraggebern, die bei Vertragsschluss in Ausübung ihrer gewerblichen, selbständigen beruflichen oder sonstigen unternehmerischen Tätigkeit handeln.

Die Leistungen richten sich ausschließlich an Kunden im unternehmerischen Geschäftsverkehr. Verbraucher werden nicht Vertragspartner auf Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zustimmt. Individuelle Vereinbarungen, Angebote, Auftragsbestätigungen oder Rahmenverträge haben Vorrang vor diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

2. Vertragsgegenstand

Der Anbieter erbringt Leistungen in den Bereichen Business Coaching, berufliche Beratung, Sparring, Persönlichkeits- und Führungskräfteentwicklung, Kommunikations- und Entscheidungsbegleitung, Stressmanagement, Workshops, Trainings sowie damit zusammenhängende Leistungen.

Inhalt, Umfang, Dauer, Format, Teilnehmerkreis, Leistungsort und Vergütung ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot, der Auftragsbestätigung oder einer gesonderten Vereinbarung.

Die Leistungen sind dienstvertraglicher Natur. Geschuldet ist die fachgerechte Durchführung der vereinbarten Leistung, nicht ein bestimmter wirtschaftlicher, beruflicher, persönlicher oder organisatorischer Erfolg.

Der Anbieter erbringt keine Rechtsberatung, Steuerberatung, Anlageberatung, Finanzberatung, Psychotherapie, Heilbehandlung, medizinische Behandlung oder Diagnose. Entscheidungen, Maßnahmen und deren Umsetzung liegen ausschließlich im Verantwortungsbereich des Kunden beziehungsweise der jeweiligen Teilnehmer.

3. Abgrenzung zu Therapie und Heilkunde

Coaching, Beratung, Workshops und Trainings ersetzen keine medizinische, psychotherapeutische, psychiatrische oder heilkundliche Behandlung.

Der Anbieter behandelt keine Krankheiten, psychischen Störungen mit Krankheitswert, Suchtproblematiken, Traumata oder sonstigen gesundheitlichen Beschwerden. Werden während der Zusammenarbeit Anhaltspunkte erkennbar, dass eine medizinische, psychotherapeutische oder sonstige fachliche Behandlung angezeigt sein könnte, darf der Anbieter die Leistung unterbrechen, ablehnen oder beenden und auf geeignete Fachstellen verweisen.

Der Kunde stellt sicher, dass teilnehmende Personen körperlich und psychisch in der Lage sind, an den vereinbarten Leistungen teilzunehmen.

4. Vertragsschluss

Angebote des Anbieters sind freibleibend, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet werden.

Ein Vertrag kommt zustande durch Annahme eines Angebots, durch Auftragsbestätigung, durch Buchung über ein bereitgestelltes Buchungs- oder Zahlungssystem, durch Unterzeichnung einer Vereinbarung oder durch tatsächliche Inanspruchnahme der Leistung.

Der Anbieter ist berechtigt, Aufträge abzulehnen, insbesondere wenn der gewünschte Leistungsinhalt außerhalb des fachlichen Angebots liegt, ein Interessenkonflikt besteht, die erforderliche Mitwirkung nicht gewährleistet erscheint oder die Durchführung aus rechtlichen, organisatorischen, fachlichen oder persönlichen Gründen nicht vertretbar ist.

5. Durchführung der Leistungen

Die Leistungen können nach Vereinbarung in Präsenz, online, telefonisch, hybrid, in den Räumen des Anbieters, beim Kunden oder an einem anderen vereinbarten Ort erbracht werden.

Der Anbieter bestimmt die eingesetzten Methoden nach fachlichem Ermessen, soweit nicht ausdrücklich ein bestimmtes Vorgehen vereinbart wurde. Inhaltliche oder organisatorische Anpassungen sind zulässig, sofern der vereinbarte Leistungszweck dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt wird.

Termine beginnen und enden zu den vereinbarten Zeiten. Verspätungen des Kunden oder einzelner Teilnehmer gehen zulasten des Kunden und berechtigen nicht zur Verlängerung des Termins oder zur Minderung der Vergütung.

6. Online-Leistungen

Online-Leistungen werden über geeignete Kommunikations- oder Videokonferenzsysteme durchgeführt. Der Kunde ist für eine funktionsfähige technische Ausstattung, eine stabile Internetverbindung, aktuelle Software, eine geeignete Umgebung sowie die Einhaltung eigener IT- und Datenschutzvorgaben verantwortlich.

Der Kunde darf Online-Sitzungen, Calls, Workshops, Trainings oder sonstige Inhalte des Anbieters nur mit vorheriger Zustimmung des Anbieters aufzeichnen, speichern, streamen, vervielfältigen oder Dritten zugänglich machen.

7. Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde stellt dem Anbieter alle für die Leistung erforderlichen Informationen rechtzeitig, vollständig und zutreffend zur Verfügung.

Der Kunde sorgt dafür, dass benannte Teilnehmer an vereinbarten Terminen teilnehmen können und über Inhalt, Rahmen, Grenzen und Vertraulichkeit der Leistung informiert sind.

Bei Leistungen beim Kunden stellt der Kunde geeignete Räume, Zugangsmöglichkeiten, technische Ausstattung und sonstige vereinbarte Voraussetzungen bereit.

Unterbleibt eine erforderliche Mitwirkung oder wird sie verspätet erbracht, verlängern sich vereinbarte Fristen angemessen. Entstehender Mehraufwand kann nach den vereinbarten oder üblichen Sätzen des Anbieters berechnet werden.

8. Vergütung und Zahlungsbedingungen

Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, der Auftragsbestätigung oder einer gesonderten Vereinbarung. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.

Reisezeiten, Reise-, Übernachtungs-, Raum-, Material-, Technik- und sonstige Nebenkosten werden gesondert berechnet, sofern sie nicht ausdrücklich in der Vergütung enthalten sind.

Rechnungen sind ohne Abzug innerhalb von 14 Kalendertagen ab Rechnungsdatum fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

Der Anbieter ist berechtigt, angemessene Vorschüsse, Abschlagszahlungen oder Vorauszahlungen zu verlangen. Bei Paketen, Programmen, Workshops, Trainings oder individuell vorbereiteten Leistungen kann die Vergütung vor Leistungsbeginn fällig gestellt werden.

Der Kunde darf nur mit unbestrittenen, rechtskräftig festgestellten oder entscheidungsreifen Forderungen aufrechnen. Zurückbehaltungsrechte bestehen nur, soweit sie auf demselben Vertragsverhältnis beruhen.

9. Termine, Absagen und Umbuchungen

Vereinbarte Termine sind verbindlich.

Einzeltermine können bis spätestens 48 Stunden vor Beginn kostenfrei verschoben oder abgesagt werden, sofern nichts anderes vereinbart ist.

Bei Absage oder Verschiebung weniger als 48 Stunden vor Beginn kann der Anbieter 50 % der vereinbarten Vergütung berechnen.

Bei Absage oder Verschiebung weniger als 24 Stunden vor Beginn, bei Nichterscheinen oder bei Abbruch durch den Kunden kann der Anbieter 100 % der vereinbarten Vergütung berechnen.

Für Workshops, Teamtrainings, Vor-Ort-Termine, mehrtägige Veranstaltungen, Gruppenprogramme und individuell vorbereitete Leistungen gelten die im Angebot vereinbarten Stornierungsbedingungen.

Fehlt eine solche Vereinbarung, ist eine kostenfreie Absage bis 14 Kalendertage vor Beginn möglich. Danach kann der Anbieter 50 % der vereinbarten Vergütung berechnen. Ab 7 Kalendertagen vor Beginn kann der Anbieter 100 % der vereinbarten Vergütung berechnen.

Nicht vermeidbare Fremdkosten, insbesondere Reise-, Hotel-, Raum-, Technik- oder Dienstleisterkosten, sind unabhängig vom Zeitpunkt der Absage zu erstatten, soweit sie nicht kostenfrei storniert werden können.

Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Dem Anbieter bleibt der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten.

10. Terminänderungen durch den Anbieter

Der Anbieter darf Termine aus wichtigem Grund verschieben, insbesondere bei Krankheit, Unfall, höherer Gewalt, technischen Störungen, familiären Notfällen oder sonstigen Umständen, die der Anbieter nicht zu vertreten hat.

In diesem Fall bietet der Anbieter einen Ersatztermin an. Weitergehende Ansprüche des Kunden bestehen nur, wenn der Anbieter die Terminänderung vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat oder gesetzlich zwingend haftet.

Bereits entstandene Reise-, Organisations- oder Ausfallkosten des Kunden werden nicht erstattet, sofern dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde oder gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist.

11. Kontingente, Pakete und Laufzeiten

Gebuchte Stundenkontingente, Pakete, Programme oder Rahmenleistungen sind innerhalb der im Angebot genannten Laufzeit zu nutzen.

Ist keine Laufzeit vereinbart, sind Kontingente innerhalb von 6 Monaten ab Vertragsschluss abzurufen.

Nicht abgerufene Leistungen verfallen nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit, wenn der Anbieter dem Kunden zuvor eine angemessene Möglichkeit zur Terminierung eingeräumt hat und der Nichtabruf nicht vom Anbieter zu vertreten ist.

Eine Auszahlung nicht genutzter Termine oder Kontingente ist ausgeschlossen, sofern der Anbieter die Nichtnutzung nicht zu vertreten hat.

12. Vertraulichkeit

Die Parteien behandeln alle vertraulichen Informationen, die ihnen im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit bekannt werden, streng vertraulich.

Vertraulich sind insbesondere Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse, Strategien, interne Prozesse, wirtschaftliche Daten, persönliche Informationen von Teilnehmern, Coaching-Inhalte, Unterlagen, Konzepte und nicht öffentlich bekannte Informationen.

Die Vertraulichkeitspflicht gilt nicht für Informationen, die öffentlich bekannt sind, ohne Verstoß gegen diese Vereinbarung bekannt werden, rechtmäßig von Dritten erlangt wurden oder aufgrund gesetzlicher, behördlicher oder gerichtlicher Pflichten offengelegt werden müssen.

Der Kunde stellt sicher, dass auch seine Teilnehmer die Vertraulichkeit von Gruppenformaten, Teamcoachings, Workshops und Trainings wahren.

Die Vertraulichkeitspflichten gelten auch nach Vertragsende fort.

13. Unterlagen, Arbeitsergebnisse und Nutzungsrechte

Sämtliche vom Anbieter bereitgestellten Unterlagen, Konzepte, Methoden, Präsentationen, Arbeitsblätter, Modelle, Übungen, Videos, Audios, Checklisten, Skripte und sonstigen Materialien bleiben geistiges Eigentum des Anbieters, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

Der Kunde erhält ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur internen Nutzung im eigenen Unternehmen und im vereinbarten Teilnehmerkreis.

Eine Weitergabe an Dritte, Veröffentlichung, Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung oder Nutzung für eigene Trainings, Schulungen, Beratungsleistungen, Online-Kurse, Datenbanken, KI-Systeme oder sonstige kommerzielle Zwecke ist nur mit vorheriger Zustimmung des Anbieters zulässig.

Urheberrechtsvermerke, Markenhinweise und sonstige Rechtehinweise dürfen nicht entfernt oder verändert werden.

14. Datenschutz

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten nur, soweit dies für Anbahnung, Durchführung, Abrechnung und Nachbereitung der Leistungen erforderlich ist oder eine sonstige Rechtsgrundlage besteht.

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des Anbieters.

Soweit der Anbieter im Einzelfall personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, schließen die Parteien vor Beginn der Verarbeitung eine gesonderte Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung.

Der Kunde ist dafür verantwortlich, Teilnehmer über die Weitergabe ihrer Daten an den Anbieter und über die Rahmenbedingungen der Leistung zu informieren, soweit dies datenschutzrechtlich erforderlich ist.

15. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, bei Übernahme einer Garantie sowie in allen Fällen zwingender gesetzlicher Haftung.

Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

In Fällen einfacher Fahrlässigkeit ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

Der Anbieter haftet nicht für wirtschaftliche, berufliche, persönliche oder organisatorische Entscheidungen des Kunden oder der Teilnehmer, die auf Grundlage oder im Anschluss an die Leistung getroffen werden.

Der Anbieter haftet nicht für das Ausbleiben bestimmter Umsätze, Gewinne, Karriereentwicklungen, Verhaltensänderungen, Team- oder Unternehmensergebnisse.

Für Inhalte, Daten, Informationen, Unterlagen oder Vorgaben, die der Kunde bereitstellt, ist ausschließlich der Kunde verantwortlich.

Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten auch zugunsten von Mitarbeitern, freien Mitarbeitern, Erfüllungsgehilfen und gesetzlichen Vertretern des Anbieters.

16. Höhere Gewalt und sonstige Leistungshindernisse

Ereignisse außerhalb des zumutbaren Einflussbereichs der Parteien, insbesondere Naturereignisse, behördliche Maßnahmen, Krieg, Unruhen, Pandemien, Streiks, Energieausfälle, Ausfall wesentlicher Kommunikationsnetze, Cyberangriffe, Verkehrsstörungen oder sonstige Fälle höherer Gewalt, befreien die betroffene Partei für die Dauer der Störung von ihren Leistungspflichten.

Die Parteien informieren sich unverzüglich über Art, Umfang und voraussichtliche Dauer der Störung.

Dauert die Störung länger als 60 Kalendertage an, kann jede Partei den betroffenen Vertragsteil kündigen. Bereits erbrachte Leistungen sind zu vergüten.

17. Referenzen und Kennzeichen

Der Anbieter darf den Kunden nur mit vorheriger Zustimmung als Referenz nennen oder dessen Namen, Logo oder sonstige Kennzeichen verwenden.

Der Kunde darf den Namen, das Logo oder sonstige Kennzeichen des Anbieters ebenfalls nur mit vorheriger Zustimmung verwenden.

Öffentliche Bewertungen, Testimonials, Fallstudien oder Erfolgsgeschichten dürfen nur nach vorheriger Abstimmung veröffentlicht werden, sofern sie vertrauliche Informationen, personenbezogene Daten oder Unternehmensinformationen enthalten.

18. Kündigung

Einzelleistungen enden mit vollständiger Leistungserbringung.

Laufende Verträge, Retainer, Programme oder Rahmenvereinbarungen können mit der im Angebot vereinbarten Frist gekündigt werden.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn eine Partei wiederholt wesentliche Vertragspflichten verletzt, fällige Zahlungen trotz Mahnung nicht leistet, vertrauliche Informationen unbefugt offenlegt, die Mitwirkung dauerhaft verweigert oder die Fortsetzung der Zusammenarbeit aus fachlichen, rechtlichen, gesundheitlichen oder persönlichen Gründen nicht mehr zumutbar ist.

Im Fall einer berechtigten außerordentlichen Kündigung durch den Anbieter behält der Anbieter den Anspruch auf Vergütung bereits erbrachter Leistungen sowie auf Ersatz erforderlicher Aufwendungen.

19. Änderungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Änderungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten nur für künftige Verträge, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird.

Änderungen laufender Verträge bedürfen einer Vereinbarung in Textform.

Einseitige Änderungen wesentlicher Leistungspflichten, Preise oder Haftungsregelungen für bereits geschlossene Verträge sind ausgeschlossen, sofern der Kunde ihnen nicht zustimmt oder eine gesetzliche Grundlage besteht.

20. Textform

Rechtserhebliche Erklärungen im Zusammenhang mit dem Vertrag können per E-Mail abgegeben werden, sofern nicht zwingend eine strengere Form vorgeschrieben ist.

Änderungen und Ergänzungen individueller Vereinbarungen sollen aus Dokumentationsgründen in Textform erfolgen.

21. Anwendbares Recht, Erfüllungsort und Gerichtsstand

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Erfüllungsort ist Berlin, sofern sich aus dem Angebot oder der Natur der Leistung nichts anderes ergibt.

Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis ist Berlin.

22. Schlussbestimmungen

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.

Die Parteien werden sich bemühen, bei Lücken oder Unklarheiten eine Regelung zu finden, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Regelung möglichst nahekommt, soweit dies rechtlich zulässig ist.

Stand: 30.06.2026